Das Männergesicht natürlich gut aussehend

es gilt längst nicht mehr als unmännlich, auf das Aussehen Wert zu legen. Durch die Behandlung mit Hyaluronsäure können Männer ihre individuelle Attraktivität unterstreichen und auffrischen

Mittlerweile stehen Männer dazu, dass ihnen ihr Erscheinungsbild wichtig ist. Dabei geht es nicht darum, einem Idealbild zu entsprechen – allzu perfekte Gesichter werden ohnehin nicht unbedingt als besonders anziehend empfunden. Vielen Männern ist es wichtiger, die ihre Vorzüge zu betonen oder die Attraktivität störende Besonderheiten zu kaschieren. Entscheidend ist auch, ein frisches Aussehen unabhängig vom Alter zu erhalten oder wiederherzustellen.

Durch moderne Unterspritzungsmethoden mit Hyaluronsäure lässt sich all das erreichen. Oft sind es schon kleine Veränderungen, die einen großen Effekt haben. Bei jeder Behandlung sollte im Vordergrund stehen, die attraktive Ausstrahlung des Mannes zu unterstreichen. Denn es sind nicht nur rein physiognomische Aspekte wie eine klare Kieferlinie, ein markantes Kinn oder etwa die jugendliche Augenpartie, die einen Mann gut aussehen lassen. Neben den körperlichen Merkmalen sind es die Mimik und der Gesichtsausdruck, die echte Attraktivität ausmachen. Deshalb liegt auf der Hand, dass eine Hyaluron-Behandlung beides berücksichtigen muss: Schließlich möchte ein Mann auf keinen Fall verlieren, was ihn unverwechselbar macht und auszeichnet.

Unabhängig davon, ob es um die Korrektur einer ungeliebten Nase, von Akne-Narben, zu stark eingefallener Schläfen, deutlich eingefallener Wangen oder tiefer Falten auf der Stirn oder zwischen Nase und Mund sowie verwischter Konturen des Kiefers oder zu schmaler Lippen handelt: Die Unterspritzung mit Hyaluronsäure muss ein natürlich wirkendes Ergebnis haben. Um dies zu erreichen, sollte die Behandlung von Männergesichtern in mehreren gestaffelten Sitzungen erfolgen. So ist gewährleistet, dass die Veränderungen nicht zu drastisch und abrupt ausfallen, es dem Umfeld nicht wirklich auffällt, die Veränderungen zum individuellen Typ passen und der Mann am Ende der Behandlung mit dem Ergebnis wirklich glücklich ist.

Der Mann und seine Schönheitsmerkmale

Generell gilt: Markante, klare Linien machen ein Männergesicht nicht nur unverwechselbar – sie sorgen auch für ein als attraktiv empfundenes Äußeres.

Besonders gut sieht ein Männergesicht aus, wenn seine obere Hälfte etwas breiter ist als der untere Teil. Insgesamt sollte das Männergesicht eher schmal wirken. Aber auch etwas fülligere Gesichter haben durchaus ihren Reiz. Schließlich ist gutes Aussehen eine Frage des individuellen Empfindens und des persönlichen Typs. Wichtig ist jedoch eine eher maskuline Ausstrahlung, wobei das Empfinden dessen, was als attraktiv gilt, eine Frage des Zeitgeschmacks ist, wie Studien belegen. Waren früher vor allem testosteronschwangere Gesichter mit überdeutlichem Kinn, Kiefer und buschigen Augenbrauen hoch im Kurs, sind die Kriterien mittlerweile deutlich vielfältiger. Inzwischen werden femininere, weichere Männergesichter als ebenso anziehend beurteilt. Entscheidend ist das Zusammenspiel der einzelnen Gesichtspartien.

Was wir bei Männern und Frauen attraktiv finden, ist Teil eines uralten genetischen Programms. Wangenknochen und Kinn etwa, signalisieren seit Jahrtausenden Leistungs- und letztlich Zeugungsfähigkeit. Das liegt daran, dass ihre Ausprägung von der Menge an männlichen Sexualhormonen wie Testosteron gesteuert wird.

Wie auch bei Frauen spielt die Symmetrie im Männergesicht eine Rolle für die optische Attraktivität. Rechte und linke Seite des Gesichts sind zwar von Natur aus nie wirklich gleich. Allzu große Asymmetrien fallen jedoch gerade in den eckigeren Männergesichtern eher auf. Wenn sie die Harmonie nicht beeinträchtigen, kann dies einen Mann jedoch durchaus interessant machen.

Auch leichte Falten tun der Attraktivität beim Mann keinen Abbruch. Im Gegenteil: Sie machen das Männergesicht vielfach reifer, weniger kindlich und so attraktiver. Zu tiefe Falten, deutlich eingefallene Schläfen oder eingefallene Wangen lassen das Männergesicht ab einem gewissen Zeitpunkt jedoch müde und abgespannt erscheinen. Ob Alterslinien tatsächlich stören, hängt davon ab, ob sie ins Gesicht passen. Denn gutes Aussehen ist unabhängig vom Alter.

MÄNNERGESICHT und FRAUENGESICHT im Vergleich
  • Der Kopf ist bei Männern generell größer als bei Frauen
  • Die Schädelknochen beim Mann sind großflächiger und weniger fein geschnitten als bei der Frau
  • Der Männerschädel verläuft an seinem oberen Ende mit einer flacheren Rundung – der Schädel von Frauen weist eine deutlichere Wölbung auf
  • Die Stirn ist bei Männern größer und eckiger als bei Frauen und weist am Übergang zu den Augenbrauenbögen deutliche Einkerbungen aus
  • Der Augenbrauenwulst bei Männern ist deutlich größer und stärker betont als bei Frauen
  • Die Partie zwischen den Augenbrauen ist beim Mann breiter
  • Die Augenbrauen beim Mann sind eher gerade, die der Frauen haben einen deutlichen Schwung
  • Die Augenhöhle und ihre Kante sind bei Männern eher rund und stumpf, bei Frauen dagegen schärfer geschnitten
  • Das Jochbein ist bei Männern kantiger als bei Frauen
  • Die Nase von Männern ist größer
  • Das Mittelgesicht ist beim Mann breiter und flacher
  • Der Mund ist breiter und die Lippen weniger füllig
  • Der Unterkiefer des Mannes ist breiter und deutlicher betont als bei der Frau
  • Das Kinn ist bei Männern deutlich eckiger geschnitten und idealerweise so breit wie die Nasenflügel
  • Die Muskeln im Männergesicht sind insgesamt stärker ausgeprägt als bei Frauen
  • Die Männerhaut weist im Gesicht weniger Unterhautfettgewebe auf als bei Frauen
  • Die Männerhaut ist erheblich dicker, fettiger, großporiger und elastischer als die von Frauen